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Über 50 Jahre kommunaler Wohnungsbau

2007
50-jähriges Jubiläum der WBG Fürth

 

2006
Abriss der Bestandsgebäude an der Ludwig-Erhard-Straße und Ersatz durch Neubauten

 

2005
Gründung der wohnfürth Immobilien- und Bauträgergesellschaft
Übernahme von 291 Wohnungen der GeWo Stadeln und der GeWo Vach

 

2002–2004
Übernahme von 754 Wohnungen der König-Ludwig-Stiftung und 293 Wohnungen von der Stadt Fürth
Gründung einer eigenen Bauabteilung
Beginn eines umfangreichen Generalsanierungsprogramms für mehr als 600 Wohnungen mit einem Investitionsvolumen von rund 19 Millionen Euro

 

1999–2001
Umfangreiche Sanierungsarbeiten in der Kalbssiedlung, um die Wohnungen von Schadstoffen zu befreien
Übernahme von 194 Wohnungen der ehemaligen Großkraftwerk Franken AG
Abschluss eines Kooperationsvertrages mit der infra fürth gmbh

 

1997–1998
Renovierung von 1234 Wohnungen und 54 Dachgeschoss-Wohnungen in der Kalb-Siedlung. Die ersten Mieter ziehen schon 1997 ein, 1998 wird in zahlreichen Wohnungen eine Schadstoffbelastung festgestellt.

 

1996
Abschluss des Kaufvertrages über die Kalb Housing Area mit der Bundesrepublik Deutschland. Die Nachfrage nach den ehemaligen Offizierswohnungen ist so groß, dass die Käufer ausgelost werden müssen.

 

1991–1994
Errichtung von vier Mehrfamilienhäusern in der Heilstättenstraße in Oberfürberg

 

1993–1990
Keine weiteren Investitionen, Konzentration auf Verwaltung der bestehenden Wohneinheiten

 

1982
Beginn des öffentlich geförderten sozialen Wohnungsbaus auf dem Grundstück zwischen Schwandweg und Riemenschneiderstraße

 

1977–1981
Der Wohnungsbau wird von 1977 bis 1979 von der Regierung nur in Altstadtsanierungsgebieten gefördert. Das heißt: Stillstand für Neubauten, wodurch sich erhebliche liquide Mittel ansammeln, die 1980 und 1981 in den Bau von 19 Stadthäusern fließen.

 

1976
Bezug der neuen Geschäftsräume im 15. Stock des Hochhauses Komotauer Straße 30

 

1975
Umstellung von Stadtgas auf Erdgas im Stadtgebiet Fürth
Die technischen Veränderungen kosten rund 820.000 DM.

 

1973–1974
Entstehung eines 13-stöckiges Hochhaus in Oberfürberg
Leerstand zahlreicher Wohneinheiten durch Bauüberhänge und verschärfte Absatzschwierigkeiten

 

1970
Erstmalig keine Neubauten, wegen gestiegener Grundstücks- und Baupreise, Verteuerung der Kapitalmarktmittel und dem Rückgang der öffentlichen Mittel
Konzentration der Geschäftsaktivitäten auf die Instandhaltung des Objektbestands

 

1969
Explosionsartige Steigerung der Baupreise
Trotzdem: Fertigstellung von 92 Wohnungen und Baubeginn von 24 Wohnungen am Finkenschlag

 

1967
Fertigstellung eines 13-stöckigen Hochhauses in der Albrecht-Dürer-Straße

 

1966
Verwaltung von 998 Wohnungen
Baustart für das erste 13-stöckige Wohnhaus
Entstehung des höchsten Hauses in Fürth mit insgesamt 15 Etagen

 

1962–1964
Erschwerte Bedingungen durch steigende Bau- und Grundstückskosten sowie die zunehmende Konzentration der staatlichen Förderung auf den Eigenheimbau

 

1961
Fertigstellung von Bauprojekten in Burgfarrnbach und auf der Schwand mit 197 Mietwohnungen und 24 Kaufeigenheimen

 

1960
426 Wohnungen sind bezugsfertig, 140 im Bau und weitere 102 in Planung

 

1957
Baustart für 185 Wohnungen auf der Fürther Hardhöhe und acht Kaufeigenheimen in der Kopernikusstraße

 

25. März 1957
Gründung der WBG Fürth durch den Fürther Stadtrat

 

Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Fürth mbH · Komotauer Straße 30 · 90766 Fürth · Telefon: 0911 / 7 59 95-0  · E-Mail: info@wbg-fuerth.de